Bevor ich hier großartig anfange zu scheiben, möchte ich euch natürlich noch kurz zu meinem ersten Blogeintrag willkommen heißen – mein Name ist Linda (wie der Blogtitel auch schon verheißen lässt) und ich bin stolze 32 Jahre jung. Doch nun möchte ich euch nicht weiter aufhalten, im folgenden die Erfahrungen zu meiner letzten sportlichen Aktivität:

Wer kennt das Geräusche nicht? Ein Motorflugzeug fliegt über die eigene Stadt. Wer sich gerne mit Luftfahrt und der Fliegerei beschäftigt, der guckt verhältnismäßig schnell nach oben und denkt sich „Mensch, da oben wäre ich auch gerne einmal und würde ein Flugzeug fliegen“. Tatsächlich hatte auch ich den gleichen Gedanken vor einiger Zeit. Da ich gerne neue Dinge und Sportarten ausprobiere, informierte ich mich kurz darauf im Internet, ob es möglich wäre, einmal selber fliegen auszuprobieren.

Und tatsächlich: Ich wurde auf einer Internetseite fündig, die nähere Informationen zum selber fliegen bereitstellte. Und diese hatte nicht nur den großen Vorteil, dass sie mir dabei half, einmal selbst das Steuer in die Hand nehmen zu können – viel mehr konnte ich mich auch direkt über die Ausbildung zum Privatpiloten informieren – welche ich nun übrigens auch anfangen werde. Doch zurück zu meinem „Probeflug“. Ich rief, so wie es mir die Webseite anfangs empfahl, erst einmal bei einer Flugschule in der Nähe meines Wohnorts bzw. am nächsten Flugplatz an. Und siehe da: Ich konnte direkt ein Schnupperpaket buchen – ich hatte bereits ein übernächsten Tag ein kleines Date – und zwar nicht mit einem Mann, sondern viel mehr mit einem Haufen Blech, Eisen, Stahl und Kohlefaser sowie einem Fluglehrer.

Als ich dann am übernächsten Tag auf dem Flugplatz ankam, wurde ich schon etwas nervös – schließlich bin ich zuvor immer nur per Ferienflieger verreist, hatte mich aber noch nie in einem solchen kleinen Flugzeug befunden. Kurz nach meiner Ankunft wurde ich aber bereits von meinem Fluglehrer begrüßt, woraufhin es auch direkt in den Hangar ging. Hier erklärte er mir in einer sehr netten und auch freundlichen Art das Flugzeug und die Bauteile – um es darauf dann direkt mit mir zu „checken“ – das muss nämlich vor jedem Flug gemacht werden. Nachdem ich auch in die Steuerfunktionen eingewiesen wurde, stiegen wir auch schon ein – und nach einer halben Stunde theoretischer Einweisung ging es dann auch schon los auf die Startbahn.

Das Gefühl, das erste Mal mit einem solchen kleinen Flugzeug abzuheben, war schon phäomenal. Doch das Beste kam noch: Nachdem wir auf etwa 600 Meter waren, übergab mir mein Fluglehrer das Steuer der Cessna. Ich sollte zuerst die Höhe halten, wenig später konnte ich auch schon Kurven selber fliegen – dann schlug mein Fluglehrer vor, dass er mir einmal zeigen werde, wie man eine Landung mit anschließendem Durchstarten durchführt – ein sogenanntes „Touch and Go“-Manöver. Sobald die Maschine auf der Bahn aufgesetzt hatte, sollte ich den Schubregler wieder ganz nach vorne drücken – und mehr als 150 Pferdestärken ließen die Maschine wieder in Richtung Himmel starten. Es war übrigens auch kein Problem, über mein Haus zu fliegen – so konnte ich hier einige Bilder schiessen, die nun in meinem Flur aufgehängt sind.

Umso schlimmer war dann der Gedanke an das Ende des Flugs: Das Gefühl war einfach nur unbeschreiblich, weshalb ich mich daraufhin dann auch nach einiger Zeit dazu entschloss, tatsächlich die Ausbildung zur echten Pilotenlizenz zu machen – wobei ich mich hier noch zuvor auf der oben genannten Seite etwas näher informierte. Alles in allem kann ich nur jedem empfehlen, selbst einmal ein solches Schnupperpaket mit einer Flugschule auszumachen und selber das Fliegen auszuprobieren – es lohnt sich auf jeden Fall.

 

Nun hoffe ich, dass euch mein erster Eintrag gefallen hat. Ich fände es natürlich genau so super, wenn ihr mir eine kurze Rückmeldung zu diesem Artikel in den Kommentaren geben könntet.

Eure Linda :>

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